Anwender sollten verstehen, dass die Pflege und Wartung von Instrumenten eine grundlegende Fähigkeit ist. Eine gute Instrumentenwartung beeinflusst die Funktionsfähigkeit des Instruments, seine Nutzungshäufigkeit und den Erfolg experimenteller Lehrveranstaltungen. Daher sind die Entfernung von Staub und die Reinigung die wichtigsten Aspekte der Instrumentenwartung.
1. Staubentfernung
Der Staub besteht größtenteils aus winzigen Staubpartikeln mit geringer statischer Aufladung. Er schwebt in der Luft, bewegt sich mit dem Luftstrom und setzt sich bei Kontakt mit Objekten ab. Dabei ist er nahezu unsichtbar. Staub auf Modellen beeinträchtigt deren Farbe, und Staub auf beweglichen Teilen erhöht den Verschleiß. Bei elektrischen Geräten kann starker Staubbefall Kurzschlüsse und Stromschläge verursachen. Wertvolle Präzisionsinstrumente sind im schlimmsten Fall unbrauchbar.
2. Instrumentenreinigung
Es dient hauptsächlich der Reinigung von Glaswaren. Glaswaren werden in allgemeine und spezielle Glaswaren unterteilt. Es gibt zwei Arten von Verschmutzungen, die sich auf Glaswaren festsetzen. Die eine Art lässt sich mit Wasser entfernen, die andere erfordert spezielle Reinigungsmittel. Im Experiment müssen die verwendeten Utensilien unabhängig von der Art der Verschmutzung sofort gereinigt werden.

Um die Reinigungseffizienz zu steigern, negative Auswirkungen mangelnder Sauberkeit auf Versuchs- und Prüfergebnisse zu vermeiden und die Gesundheit des Bedienpersonals vor infektiösen und toxischen Schadstoffen zu schützen, empfiehlt sich selbstverständlich auch ein vollautomatischer Laborglaswarenreiniger. Für eine sichere und effiziente Reinigung.
Insbesondere in den aktuellen Seuchenbekämpfungs- und medizinischen Einrichtungen sind die Aufgaben der Inspektions-, Analyse- und Dekontaminationszentren dringend, schwierig, gefährlich und aufwendig. Manuelle Reinigungsmaßnahmen erhöhen zweifellos das Risiko einer Virusinfektion für die Mitarbeiter. Die hohen Temperaturen und die starke Alkalinität in der Waschkammer von Laborglaswaren können die Proteine denaturieren, sodass das Spike-Protein nicht effektiv mit der Wirtszelle in Kontakt treten und das Virus somit inaktiviert werden kann.
XPZ bietet zahlreiche Reinigungsmodi, die den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht werden. Die hohe Reinigungsgeschwindigkeit spart dem Kunden viel Zeit. Dank der Heißluftzufuhr mit Luftkanälen wird die Trocknungszeit im Vergleich zu herkömmlichen Trockenöfen um 35 % verkürzt. Besonders hervorzuheben ist die 360°-Sprühtechnologie: Die oberen und unteren Sprüharme sorgen für eine stärkere Spülkraft und damit für ein optimales Reinigungsergebnis.
Veröffentlichungsdatum: 26. Mai 2020