♦Fallbesprechung:
Kürzlich sorgte die Nachricht über die „hochpreisigen Ansprüche für Flaschenspülmaschinen“ für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit. Die Geschichte lautet wie folgt:
Frau Zhou, über 40 Jahre alt, arbeitete als Aushilfskraft in einem Labor einer Prüfstelle in Nordchina. Sie war seit Mai für wenige Monate dort beschäftigt. Frau Zhou war für die Reinigung von Glaswaren wie Reagenzgläsern, Pipetten, Bechergläsern und Messbechern zuständig. Bei einem Reinigungsvorgang erlitt sie aufgrund von chemischen Rückständen in den Glaswaren schwere Verletzungen im Gesicht, an den Händen und anderen Körperteilen. Der Fall wurde von den zuständigen Behörden untersucht.
Frau Zhou teilte den Medien mit, dass das interne Managementsystem des neu eingerichteten Labors mangelhaft sei und er keine ausreichende Einarbeitung erhalten habe. Insbesondere im Umgang mit chemischen Reststoffen nach den Experimenten sei er nicht über den Gefahrengrad der Reagenzien, die Schutzausrüstung und die Schutzmaßnahmen informiert worden.
Darüber hinaus ist der Reinigungsaufwand für Utensilien in diesem Labor an Wochentagen sehr hoch, während die Glaswaren im Labor einen sehr hohen Reinheitsgrad aufweisen. Das Ergebnis der manuellen Reinigung entspricht jedoch häufig nicht den subjektiven Standards des Labors, sodass ich Überstunden für Nacharbeiten leisten muss. Dieser Punkt wird als separate Beschwerde beim örtlichen Arbeitsamt behandelt.
Frau Zhou wurde im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Untersuchung eine teilweise Erwerbsunfähigkeit nachgewiesen. Daher beantrage ich vom Labor die Erstattung der medizinischen Kosten, des Verdienstausfalls, der Fahrtkosten usw. in Höhe von insgesamt über einer Million Yuan. Die weitere Bearbeitung des Falls ist noch nicht abgeschlossen.
Tatsächlich gibt es im Labor viele chemische Reagenzien, die den menschlichen Körper in unterschiedlichem Ausmaß schädigen können. Werden im Labor keine ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen für das Personal getroffen und die Reinigung der Laborgeräte vernachlässigt, kann dies schwerwiegende Folgen wie Sensibilisierung, Behinderung und Krebs für die Mitarbeiter haben. Daher ist es unerlässlich, dass wir über grundlegende Kenntnisse der toxischen Reagenzien verfügen, denen Laborpersonal häufig ausgesetzt ist.
♦Giftige Reagenzien, die häufig in Laboren vorkommen
Salzsäure. Eine farblose, transparente Flüssigkeit. Ihr Geruch ist stark und stechend. Sie besitzt hohe ätzende Eigenschaften. Konzentrierte Salzsäure (rauchende Salzsäure) kann zudem einen Säurenebel freisetzen. Dieser kann Atemwege, Augen, Haut und Magen-Darm-Trakt irreversibel schädigen. Daher ist es wichtig, menschliches Gewebe vor den schädlichen Auswirkungen von Salzsäure in Form von Säurenebel zu schützen. Darüber hinaus entsteht bei der Vermischung von Salzsäure mit Oxidationsmitteln (wie beispielsweise Natriumhypochlorit oder Kaliumpermanganat) giftiges Chlorgas.
Formaldehyd. Im Alltag hört man oft von Formaldehydvergiftungen in Innenräumen. Im Projekt zur o-Phenylphenol-Detektion wurde Formaldehyd als organischer Extrakt verwendet. Es dient häufig als mobile Phase in der Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) zur Korrelationsdetektion. Außerdem wird es oft zur Reinigung von Ionenquellen in der Massenspektrometrie eingesetzt. Die Substanz hat eine lähmende Wirkung auf das zentrale Nervensystem. Sie schädigt Sehnerv und Netzhaut und kann pathologische Veränderungen hervorrufen. Zudem kann sie eine metabolische Azidose verursachen.
Chloroform reizt häufig Augen, Atemwege, Haut und Schleimhäute. Als Karzinogen schädigt Chloroform Leber und Nieren. Tragen Sie Handschuhe und Schutzbrille und arbeiten Sie im Abzug.
(4) Essigsäureanhydrid. Bei der Pentachlorphenol-Nachweismethode im Labor wird Essigsäureanhydrid als Zwischenreagenz verwendet. Die Substanz ist ätzend auf der Haut, hat eine geringe Toxizität und verursacht starke Tränenreizung.
(5) Toluol. In Laboren von Lebensmittel- und Arzneimittelprüfstellen wird Toluol als organischer Extrakt zum Nachweis von Pestizidrückständen verwendet. Längerer Kontakt kann zu Neurasthenie, Hepatomegalie, trockener, rissiger Haut, Dermatitis usw. führen. Hohe Gaskonzentrationen wirken narkotisch auf das zentrale Nervensystem, und das langfristige Einatmen hoher Konzentrationen seiner Dämpfe kann schwere Anämie und in der Folge Blutkrankheiten verursachen.
(6) Ameisensäure: hochgiftig und extrem schädlich für Schleimhautgewebe, obere Atemwege, Augen und Haut. Einatmen, Verschlucken und Aufnahme über die Haut können Schäden verursachen.
Darüber hinaus weisen Reagenzien wie Benzoesäure und Phenylethanol erhebliche Reizwirkungen auf. Bei Inhalation, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut kann es zu Schäden an den exponierten Körperteilen kommen.
Daher sind toxische Laborreagenzien nicht die einzigen der oben genannten, weshalb ihre Lagerung und Verwendung den geltenden Vorschriften strikt entsprechen müssen. Insbesondere sollten alle Laborangestellten, einschließlich der Reinigungskräfte, sich der Bedeutung des Selbstschutzes und des Schutzes anderer bewusst sein und die grundlegenden Arbeitsvorschriften zum Tragen von Schutzausrüstung wie Handschuhen und Schutzbrillen befolgen.
Es ist offensichtlich, dass die manuelle Reinigung von Versuchsgefäßen, insbesondere von Glasbehältern mit toxischen Reagenzien, nicht nur die körperliche Sicherheit des Personals gefährdet, sondern auch die Kosten des Labors erhöht, zu Streitigkeiten führen und sogar dessen Ruf schädigen kann. Noch wichtiger ist, dass die Genauigkeit der Testergebnisse nicht gewährleistet ist, wenn die Glaswaren nicht den Reinheitsstandards entsprechen. Dies ist auch der Hauptgrund, warum automatische Laborwaschanlagen und ähnliche Geräte in Laboren aller Art immer beliebter werden.
♦Handbuch csich lehnen VSLaborglaswarenreiniger
Status der manuellen Reinigung:
Die Kosten für Wasser, Strom und Arbeitskräfte sind gestiegen;
Viele einschränkende und unkontrollierbare Faktoren;
Hat einen erheblichen Einfluss auf die körperliche und geistige Gesundheit des menschlichen Körpers;
Hangzhou XPZ Glaswarenspülmaschine:
Sauberkeit ist garantiert;
Intelligente, standardisierte Reinigung, einfache Bedienung;
Vollständige Rückverfolgbarkeit der Prozessdaten;
Ressourcen für das Labor effektiv einsparen;
Die Reinigung ist der entscheidende Schritt für die sichere Entsorgung von toxischen Reagenzrückständen. Der Laborgeschirrspüler schützt nicht nur die Sicherheit und Gesundheit des Laborpersonals bestmöglich, sondern gewährleistet auch eine zuverlässige Reinigung. Für den langfristigen Nutzen des Labors empfiehlt sich daher die frühzeitige Anschaffung eines vollautomatischen Glasgerätespülers!
Veröffentlichungsdatum: 29. Oktober 2020






