Die Sicherheit von Kosmetika hängt von der Genauigkeit der Tests ab.

Aufhellungscremes, Gesichtsmasken, Hautpflegelotionen, Haarfarben… Heutzutage gibt es eine riesige Auswahl an Kosmetikprodukten auf dem Markt, und ständig kommen neue hinzu, die bei Schönheitsliebhabern sehr beliebt sind. Kosmetika dienen ursprünglich der Hautpflege, der Verschönerung und der Reinigung der Haut. Die Sicherheit von Kosmetika ist jedoch wichtiger als ihre Wirksamkeit. Andernfalls kann der Kontakt mit ungeeigneten, minderwertigen Kosmetika verschiedene gesundheitliche und psychische Probleme wie Allergien, Haarausfall, Entstellungen und sogar Krebs verursachen.

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Aus diesem Grund testen viele Kosmetikunternehmen in ihren eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sowie in ihren mit der Qualitätskontrolle verbundenen Laboren die Inhaltsstoffe von Rohstoffen, Verpackungsmaterialien, Halbfertig- und Fertigprodukten. Erst nach erfolgreicher Qualitäts- und Sicherheitsprüfung gemäß den relevanten Qualitätskontrollstandards wird ein Produktzertifikat ausgestellt. Die Identifizierung und Prüfung von Kosmetika im Labor ist somit zur ersten Kontrollinstanz für die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher geworden.
Was sind also die Hauptinhalte von Sicherheitstests für Kosmetika?

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Bei einem Kosmetikhersteller gehören Schwermetall-, mikrobiologische, Konservierungsmittel-, Wirkstoff- und andere verbotene und beschränkte Substanzen zu den häufigsten toxikologischen Prüf- und Analyseverfahren. Nehmen wir das Spurenmetall Chrom als Beispiel: Chrom, Chromsäure, metallisches Chrom und sechswertiges Chrom sind in Kosmetika nicht direkt enthalten. Im Produktionsprozess können jedoch chromhaltige Verbindungen wie Cr6+ in Glasbehältern entstehen. Daher müssen Labore diese Verbindungen bestimmen und analysieren, um anschließend Lösungsvorschläge zu entwickeln.

Der Weg der Qualitäts- und Sicherheitsprüfung von Kosmetika im Labor endet hier jedoch nicht.

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Die zweite Hürde für Kosmetikunternehmen besteht darin, dass die zuständigen staatlichen Aufsichtsbehörden stichprobenartige Kontrollen der im Umlauf befindlichen Kosmetika durchführen, um eine gesunde und geordnete Marktentwicklung zu gewährleisten. Dabei wird beispielsweise geprüft, ob die Grenzwerte für Blei, Arsen, Quecksilber, Bakterien, p-Phenylendiamin, Dispersionsfarbstoffe usw. in Kosmetikprodukten überschritten werden oder ob verbotene Substanzen wie meta-Phenylendiamin und Phthalate enthalten sind. Diese Prüfungen werden mitunter auch an externe Prüflaboratorien vergeben. Die Ergebnisse müssen ebenfalls durch Stichproben bestätigt werden, bevor den Kosmetikunternehmen und ihren Produkten gemäß den gesetzlichen Bestimmungen ein Qualitätsprüfbericht ausgestellt werden kann.

Es ist nicht schwer vorstellbar, dass die zunehmende Forschungs- und Entwicklungstätigkeit der Kosmetikunternehmen, um sich im harten Wettbewerb auf dem Markt einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen, auch zu einer Erhöhung der Arbeitsbelastung im Labor führen wird.

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Ob es sich nun um ein Labor eines Kosmetikunternehmens, eines Ministeriums oder eines unabhängigen Prüflabors handelt – die Prüfung von Kosmetika ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, und zur Effizienzsteigerung ist eine Erweiterung der Versuchsausrüstung unerlässlich. Insbesondere für die Genauigkeit der Testergebnisse muss die Sauberkeit der verwendeten Glaswaren oberste Priorität haben. Angesichts dieser Herausforderung kommt der Rolle von …Laborglaswarenreinigerist immer wichtiger geworden. Denn dieautomatische GlaswarenspülmaschineDas System ermöglicht nicht nur eine großflächige, intelligente und gründliche Reinigung von Laborglaswaren von Verunreinigungen, sondern ist auch sicherer und umweltfreundlicher in der Anwendung. Die erfassten Daten dienen zudem als effektive Referenz bei der Qualitätsprüfung von Kosmetika.

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Lassen Sie sich nicht verwöhnen. Unterbinden Sie den illegalen Zusatz verbotener und beschränkter Substanzen und gewährleisten Sie die wissenschaftliche Richtigkeit, Stabilität und Wirksamkeit von Kosmetikprodukten. Dies betrifft die Rechte und die Sicherheit der Verbraucher und ist der Bereich, in dem Hersteller und Aufsichtsbehörden ihren Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten nachkommen. Der Schlüssel zur Sicherheit von Kosmetika liegt in der Genauigkeit der Laborergebnisse. Nur durch fundierte experimentelle Analysen und Schlussfolgerungen können wir uns ein umfassendes Bild machen.


Veröffentlichungsdatum: 16. April 2021