Die Laborglasgeräte-Waschmaschine ist ein praktisches und wirtschaftliches Reinigungsgerät, das Reinigung und Trocknung vereint.

Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Forschungsbranche steigt der Bedarf an Laboren und Instrumenten, wodurch die Reinigung von Versuchsgeräten immer dringlicher wird. Manuelle Reinigung mag für normale Labore ausreichend sein, ist aber für Labore von Institutionen und Produktionsbetrieben sehr zeitaufwendig. Hier kommt die Rolle von … ins Spiel.Laborglaswarenreinigerkann gut hervorgehoben werden.

Bei der manuellen Reinigung kann es aufgrund von Einflüssen der Umgebung, der Arbeitsweise und anderer Faktoren leicht zu Reinigungsrückständen und einem ungleichmäßigen Reinigungsgrad kommen.LaborwaschmaschineEs nutzt die Doppelrotationssprühtechnologie. Auch nach mehrmaligem Spülen ist die Reinigungsleistung hoch und der Reinigungsgrad gleichmäßig, wodurch der Einfluss von Waschmittelrückständen auf nachfolgende Experimente reduziert wird.

LaborglaswarenreinigerDas Gerät nutzt vollautomatische Flaschenwaschtechnologie zur Reinigung von Laborutensilien durch die Prozesse Vorreinigung → Hauptreinigung (Sprühreinigung) → Neutralisationsreinigung → Primärspülung → Sekundärspülung → Trocknung. Es handelt sich um ein praktisches und wirtschaftliches Reinigungsgerät, das Reinigung und Trocknung vereint.automatische GlaswarenspülmaschineSie kann 100 Messkolben oder 172 Pipetten und 460 Injektionsfläschchen gleichzeitig reinigen. Damit erfüllt sie im Wesentlichen die Bedürfnisse normaler Labore.

GlaswarenspülerUm eine gute Reinigungswirkung zu erzielen, werden in der Regel mehrere Reinigungsstufen angewendet, wie z. B. Vorreinigung, Hauptreinigung und Neutralisationsreinigung. Beim Flaschenwaschen werden diesen verschiedenen Reinigungsprozessen Reinigungsmittel zur zusätzlichen Reinigung beigemischt. Dadurch können jedoch Reinigungsmittelrückstände entstehen. Daher sollte für die letzte Reinigung reines Wasser mit hoher Wasserqualität verwendet werden.

Welche spezifischen Anforderungen gelten für das letzte Reinigungswasser der Gläserspülmaschine?

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Generell sollte zum mehrmaligen Spülen Umkehrosmosewasser mit einer Leitfähigkeit von unter 30 μS/cm verwendet werden. Dieses sogenannte Tertiärwasser dient dazu, Reste von Reinigungsmitteln und Verunreinigungen aus dem vorherigen Reinigungsschritt zu entfernen. Im Labor kann dieses Wasser üblicherweise mit einem Reinstwassergenerator hergestellt werden.


Veröffentlichungsdatum: 20. Juli 2022