Welche 6 Schritte umfasst der Reinigungsprozess mit einem/einerAutomatischer Gläserspüler?
Laborglasgeräte-WaschmaschineDiese multifunktionale Reinigungsmaschine wurde speziell für Laboranwender entwickelt und hergestellt. Sie eignet sich zur Reinigung von Instrumenten, Rohrleitungen, Behältern, Fermentern etc. Dank ihres großen Innenraums, der hohen Beladungsflexibilität, des breiten einstellbaren Reinigungstemperaturbereichs und der hochpräzisen Trocknungssonde steigert sie die Arbeitseffizienz des Anwenders erheblich. Die schonende und effektive Fixierung verhindert Beschädigungen an Glaswaren.
Das Gerät ist speziell für beengte Platzverhältnisse konzipiert und lässt sich problemlos auf einem Schreibtisch oder Tisch platzieren. Die Installation ist einfach und erfordert lediglich einen Stromanschluss sowie Kaltwasser- und Abwasseraufbereitung. Es dient hauptsächlich der Desinfektion und der thermischen Reinigung von Laborglaswaren. Das Modell verfügt über eine integrierte Reinigungs- und Trocknungsfunktion und ist ideal geeignet, um Risiken beim Umgang mit infektiösen Materialien zu minimieren und zu eliminieren. Es eignet sich für die Reinigung großer Mengen von Laborglaswaren im täglichen Betrieb und erfüllt die aktuellen Anforderungen an eine verbesserte Qualität bei der Handhabung von Laborglaswaren.

Der Reinigungs- und Dekontaminationsprozess vonAutomatischer LaborglaswarenreinigerBesteht aus 6 Schritten: Klassifizierung, Einweichen, Reinigen, Spülen, Desinfizieren und Trocknen nach der Reinigung der Geräte.
1. Entsorgung: Sortieren Sie das Gerät sofort nach Gebrauch und vermeiden Sie eine direkte Sortierung per Hand. Scharfe Gegenstände müssen in stichfesten Behältern transportiert werden. Verschmutzungen sollten feucht gehalten werden, um ein Austrocknen zu verhindern. Falls eine Reinigung innerhalb von 1–2 Stunden nicht möglich ist, weichen Sie das Gerät in kaltem Wasser oder einer enzymhaltigen Flüssigkeit ein.

2. Einweichen: Durch Einweichen kann verhindert werden, dass der Schmutz antrocknet, und er kann aufgeweicht oder entfernt werden. Bei einer großen Menge organischer Verschmutzungen oder bereits angetrockneten Schadstoffen sollte man länger als 2 Minuten mit einem Enzymreiniger einweichen.
3. Reinigung: manuelle und maschinelle Reinigung; spezifische Reinigungsmethoden siehe Reinigungs- und Dekontaminationsverfahren. Die ersten Behandlungsschritte für stark organisch kontaminierte Materialien umfassen Einweichen in Reinigungsmittel, Abspülen (Schrubben) und anschließende Reinigung mit einem Laborflaschenwaschgerät. Reinigungsmethoden für Präzisions- und komplexe Instrumente umfassen Waschen, Eintauchen in Reinigungsmittel, Waschen (Schrubben) und anschließende maschinelle Reinigung.
4. Spülen: Nach der manuellen Reinigung mit Leitungswasser und anschließend mit deionisiertem Wasser abspülen. Bei maschineller Reinigung mit deionisiertem Wasser abspülen.
5. Desinfektion der Ausrüstung nach der Reinigung: Verwenden Sie ein thermisches Reinigungs- und Desinfektionsgerät zur Reinigung und Desinfektion. Die Desinfektionstemperatur beträgt >90℃ für 1 Minute oder A0>600 für Gegenstände und Geräte mit mittlerem und niedrigem Gefahrenpotenzial; für Gegenstände und Geräte mit hohem Gefahrenpotenzial beträgt die Temperatur >90℃ für 5 Minuten oder A0>3000.
6. Trocknen: Nach dem Spülen sollten nasse Gegenstände so schnell wie möglich getrocknet werden. Für die Instrumententrocknung kann ein Trockenschrank verwendet werden. Die Trocknungstemperatur sollte 70–90 °C betragen. Metallinstrumente benötigen in der Regel 15 bis 20 Minuten, während Kunststoffinstrumente, wie z. B. Beatmungsschläuche, 30 bis 40 Minuten zum Trocknen benötigen.
Veröffentlichungsdatum: 25. Februar 2022